7 Gründe für das Projekt "Hochzeits-7-Kampf"

Die folgenden 7 Punkte stellen die wichtigsten Beweggründe für die Entstehung des Gesamtprojekts und mögliche
Argumente für eventuelle Teilnahmen von Paaren dar:

1) Kostenersparnis- und Ertragsmöglichkeiten durch attraktive Gewinne und wertvolle Tipps
Die bisherigen Eventteilnehmer haben schon diverse Urlaube in den schönsten Flitterwochenzielen, Geldpreise und /
oder z.B. Gutscheine für den Kauf eines Brautkleids gewinnen können - und so soll es weiter gehen. Wertvolle Tipps
gibt es nicht nur durch die Internetseiten oder die Firmenpartner der Events, sondern auch durch die persönlichen
Gespräche zwischen den teilnehmenden Paaren. Der Wert der Gewinne kann die Kosten der Eventteilnahme und
der damit eventuell verbundenen Anreise / Urlaubsausgaben sogar übersteigen.

2) spielerische Einstimmung auf die Komplexität einer Hochzeitsvorbereitung
Viele Ehepaare können bestätigen, dass die Organisation der eigenen Hochzeit durchaus sehr umfangreich 
(also weit mehr als nur die Lösung von 7 Teilfragen - wie beim Hochzeits-7-Kampf) 
und teilweise auch sehr anstrengend war. Vieles wäre leichter gefallen, wenn man rechtzeitiger vor dem
Termin einen guten Gesamtüberblick gehabt hätte. Die Events und die zugehörigen Internetseiten möchten einen
Teil dazu beitragen, dass die eigene Festvorbereitung nicht zu einem wirklichen Kampf wird, sondern eher 
als Party vor dem großen Fest anzusehen ist. 

3) Horizonterweiterung durch überregionale / internationale Teilnehmer / Projektpartner
Die weltweite Ausrichtung des Gesamtprojekts eröffnet die Chance, den Entscheidungshorizont für viele
Organisationsbereiche zu erweitern. Auch wenn man vielleicht nicht alle Ideen und Eindrücke für die eigene
Hochzeit umsetzt, bekommt man jedoch für vieles eine neue Perspektive. Es können auch neue
überregionale und internationale Freundschaften geschlossen werden.

4) 7 als Glückszahl
7 ist weltweit als Glückszahl (lucky number) bekannt. Das Eventprojekt soll den Teilnehmern also auch -
wie z.B. ein Schornsteinfeger, der für eine Hochzeit engagiert wird - Glück bringen.

5) mögliches gemeinsames + gewinnbringendes Hobby auch weit vor und nach der Hochzeit
Die Sammlung von Weltranglistenpunkten sowie Geld- und Sachpreisen auf Partys im In- und Ausland kann sich
durchaus für viele Paare zu einem neuen gemeinsamen und gewinnbringenden Hobby entwickeln, dem man 
(nach dem Ziel der Organisatoren) schon in wenigen Jahren in jeder beliebigen Woche des Jahres zumindest an
einem Ort der Welt nachgehen kann.

6) sozialpolitische Argumente
a) Leistung eines Beitrags zur Völkerverständigung und Friedenssicherung
Das Eventprojekt schafft einen neuen Anlass für die persönliche Begegnung von Menschen unterschiedlicher Kulturen
und Religionen. Die Summe und die Intensität derartiger Zusammentreffen zu steigern, ist eine weltweit verbreitete
politische Forderung. Während z.B. internationale Meisterschaften im Leistungssport jeweils nur einer kleinen Elite
vorbehalten sind, hat beim Hochzeits-7-Kampf jedermann die Chance, auch ohne besondere Kenntnisse und
Fähigkeiten sogar einen Weltmeistertitel zu erringen. Zudem bietet die Ausbreitung des Eventkonzepts von den
Teenagern bis zu den Senioren eine neuartige Gelegenheit, dass internationale Kontakte nicht nur auf wenige Jahre
einer sportlichen Blütezeit beschränkt sind, sondern über Jahrzehnte wachsen. 
Ein 7-Kampf ist auch als (olympische) Disziplin in der Leichtathletik der Frauen bekannt. Während diese sich jedoch
über 2 Tage schweißtreibend abmühen, erfordert ein Hochzeits-7-Kampf weder Schweißausbrüche noch übermäßigen
Zeiteinsatz. Zumeist dauert die Summe an reiner Wettbewerbszeit nicht länger als ca. 20 Minuten und ist ganz locker
auf eine offizielle Party-Zeit von ca. 2 1/2 - 5 Stunden verteilt. Auch bei diesen Events geht es hauptsächlich um das
Motto "dabei sein ist alles"! 

b) Vermittlung von Gedankenanstößen für mehr Familienzusammenhalt
Dieses Thema soll beim Hochzeits-7-Kampf Projekt schwerpunktmäßig aus der Perspektive der sehr zahlreichen
minderjährigen Kinder behandelt werden, die in Deutschland und in aller Welt von der Trennung und / oder Scheidung
ihrer Eltern betroffen sind. Die Gedankenanstöße sollen nicht in die Richtung gehen, eine Trennung und / oder
Scheidung grundsätzlich zu verurteilen, sondern den Entscheidungshorizont in vielen möglichen kritischen Phasen zu
erweitern. Im Sinne des Projektnamens Hochzeits-7-Kampf ist es unter diesem Projektargument also auch erklärtes
Ziel, dass in Zukunft mehr Eltern intensiver um den Erhalt ihrer Familie kämpfen. Die Tatsache, dass z.B. in
Deutschland gut ein Drittel der Scheidungs- und Trennungskinder zum Zeitpunkt der Trennung bzw. Scheidung noch
keine 3 Jahre alt war, beweist, dass es oft nicht einmal zum "verflixten 7. Jahr" kommt.

Zusätzlich soll aber neben dem Schwerpunktthema "minderjährige Kinder" durch die Integration der Wettbewerbe für
Ehejubilare und die teilweise gemeinsame Wettbewerbsausschreibung auch ein Beitrag zur Verständigung zwischen
allen Generationen geleistet werden.

c) Integration von Menschen mit körperlichen Behinderungen
Der Wettbewerbsmodus ist derartig ausgeschrieben, dass Teilnehmer mit und ohne körperlichen Behinderungen bei
gleichen Gewinnchancen im selben Event teilnehmen. Es gibt also im Gegensatz zu den Olympischen Spielen und
den Paralympics keine zeitliche und organisatorische Trennung.

7) wirtschaftspolitische Hintergründe:
a) Sicherung und / oder Schaffung von Arbeitsplätzen
Bei dem Gesamtprojekt geht es auch um die direkte und indirekte Schaffung bzw. Sicherung von Arbeitsplätzen. So
kann indirekt laut Berechnung der Deutschen Zentrale für Tourismus durch jeweils 500 zusätzliche Übernachtungen
ein Arbeitsplatz gesichert bzw. geschaffen werden. Zudem ist es denkbar und auch geplant, dieses weltweit
ausgerichtete Projekt langfristig mit einem größeren und internationalen Team kreativer Köpfe zu steuern. 

b) Erhöhung der Einnahmen der öffentlichen Haushalte sowie Steigerung der Kaufkraft
Das Projekt kann im Erfolgsfall dazu beitragen, dass durch die Steigerung der Einnahmen aller direkt und indirekt am
Gesamtprojekt beteiligten Firmen die private Kaufkraft gestärkt wird und auch die Einnahmen der öffentlichen
Haushalte ansteigen.

c) Senkung öffentlicher Sozialausgaben durch Minderung der Anzahl an Sozialfällen
Sollte es gelingen, mit dem Projekt z.B. die Arbeitslosenzahl zu verringern oder trennungsbedingte Sozialausgaben
(wie z.B. Unterhaltsvorschuss oder Sozialhilfe für Alleinerziehende) durch Ursachenbekämpfung in einem gewissen
Prozentsatz im Keim zu ersticken, würde damit durch die Entlastung der öffentlichen Haushalte auch wieder mehr
Spielraum für wirtschaftspolitische Akzente geschaffen werden.